warum über schreiben in der wissenschaft laut nachdenken?

Warum über Schreiben in der Wissenschaft LAUT nachgedacht werden sollte, ist breit diskutiert. Und doch ist der Mythos „Schreiben kann man(n) eben“ ist längst nicht entfleucht; die Argumente „Kreativität“ und „Gefühle“ hätten hier nichts verloren,  (immer noch/wieder) präsent. Drei kurze Argumente zu einem Plädoyer für kreative Wissenschaftler*innen und mutige Schreibende in der Wissenschaft:

Dass Schreiben im deutschsprachigen Wissenschaftsfeld noch immer der Geruch der Redundanz anhaftet, ist Thema vieler Publikationen und Initiativen (siehe Links). Dass Schreibinitiativen verstärkt von weiblichen „Protagonisten“ (wie vorwiegend männliche Kollegen dies dann benennen) getragen werden, ebenso. Und unlängst kritisierte Swantje Lahm die Verbannung des Schreibens in (abgeschottete) Zentren, angesiedelt an der Peripherie der Universitätsgemeinschaften. Das sich dahinter verbergende Argument: Kreativität sei nicht effektiv, ja sogar Output/des/orientiert und unseriös, vor allem auch deshalb, weil ….

Fortsetzung folgt

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